Beiträge von dream

    Mit Welt der Wunder TV geht am heutigen Mittwoch ein neuer Free-TV-Sender an den Start. Der Kanal soll sich mit Info- und Edutainment-Programmen vor allem an Zuschauer mit einem gesunden Wissensdurst richten. Wir haben alle Details zu Programm und Empfang.


    Überraschend kam die Ankündigung am Montag, dass bereits am heutigen Mittwoch (16. Oktober) ein neuer Free-TV-Sender in Deutschland auf Sendung gehen möchte. Welt der Wunder TV soll der neue Kanal heißen und sich mit Info- und Edutainment-Programmen vor allem an wissbegierige Zuschauer richten. Der Veranstalter dürfte dabei den meisten TV-Zuschauern bekannt sein. Schließlich produziert die Welt der Wunder GmbH aus München seit etlichen Jahren das gleichnamige Wissensformat fürs TV - zuerst für ProSieben, seit 2005 für RTL2.

    Den relativ kurzfristigen Startzeitpunkt hat man dabei bewusst gewählt. Denn so kann der Sender pünktlich zu den Medientagen in München (16. bis 18. Oktober 2013) auf Sendung gehen. Nachdem bereits seit Montagnachmittag erste Testausstrahlungen über Astra durchgeführt werden, soll der offizielle Startschuss um 10.00 Uhr fallen.
    Das Programm: Archivmaterial und Neuproduktionen



    Wer die Sendung und die Marke "Welt der Wunder" kennt, der kann sich wohl ausmalen, was ihn auf dem Sender erwartet. In den 17 Jahren, die das Format nun bereits auf Sendung ist, haben sich unzählige Beiträge angesammelt, die nun den Grundstock für Welt der Wunder TV bilden sollen. Wie Programmdirektor Hendrik Hey bereits gegenüber DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, sollen sich unter dem "Archivmaterial" jedoch auch viele Beiträge befinden, die bislang noch nie gezeigt wurden. Eine erste Programmschiene soll sich dabei eng an dem bereits seit einigen Monaten verfügbaren IPTV-Kanal orientieren. Intern arbeite man jedoch bereits an ersten Umstrukturierungen, die in Zukunft einige Ankerprogramme umfassen sollen. Diese werden aufgelockert durch Reportagen und Dokumentationen aber auch kurze Clips mit dem Titel "Viele kleine Wunder".

    Für 2014 plant man beim Veranstalter bereits mit mehreren neuen Formaten, von denen einige bereits noch in diesem Jahr pilotiert werden sollen, wie Hey verriet. Dabei möchte man mit Ideen punkten, die in ihrer Art bisher noch nicht im deutschen Fernsehen realisiert wurden. Die Themen sollen sich auf die Bereiche Wissen und Information sowie Dokumentation beziehen. Das Hauptaugenmerk soll dabei anders als bei Dokumentationskanälen wie Discovery, National Geographic und Co. vor allem auf dem deutschsprachigen Raum liegen.
    Der Empfang: Start über Satellit, Kabel in Planung



    An den Start gehen wird Welt der Wunder TV zunächst über Satellit auf der Position Astra 19,2 Grad Ost. Die genauen Empfangsparameter lauten 12 663 MHz horizontal (DVB-S, Symbolrate SR 22 000, Fehlerkorrektur FEC 5/6). Für die nähere Zukunft ist aber auch eine Verbreitung in den Kabelnetzen geplant. Hier befinde man sich laut Programmdirektor Hey derzeit noch in Gesprächen. Einige kleine Netzbetreiber hätten jedoch bereits zugesagt, den Sender direkt und ohne Einspeisegebühren in ihre Netze aufzunehmen. Darüber hinaus ist der Sender auch über IP-Stream im Netz zu sehen. Eine Empfangs-App steht dabei auch in vielen Smart-TV-Portalen der unterschiedlichen Hersteller zur Verfügung und ist zudem für mobile Endgeräte erhältlich.

    Einen Überblick über die Sat-Frequenzen der für Deutschland wichtigsten Satelliten erhalten Sie in der täglich aktualisierten DF-Frequenzliste, die parallel auch als App für iOS verfügbar ist.





    Q: DF

    Noch im Oktober will Sky seine Sky Sport News HD App auf Smartphones mit Google-Betriebssystem bringen. Damit bietet der Pay-TV-Anbieter erstmals eine eigene Applikation für Android an.


    Für Sky Sport News HD wird ab dem 30. Oktober auch eine Android-App erhältlich sein. Wie Sky Deutschland am Mittwochmorgen mitteilte, wird das eigene App-Angebot damit erstmals auf das Android-Betriebssystem erweitert. Allerdings soll die App, die bereits für iOS-Geräte erhältlich ist, nur auf ausgewählten Samsung-Geräten zur Verfügung stehen. Im Rahmen eine Kooperation mit Samsung wird die SSNHD-App ausschließlich für die Smartphone-Modelle Galaxy S3, Galaxy S4, Galaxy Note 2 und Galaxy Note 3 verfügabr sein.


    Mir der App von Sky Sport News HD erhalten Zuschauer stets aktuelle Nachrichten aus der Welt des Sports sowie Zugriff auf das umfangreiche Datencenter des Nachrichtensenders. Die App bietet auch spezielle Features wie Push-Nachrichten an. Zusätzlich stehen den Nutzern mit der App auch kostenpflichtige Inhalte zur Verfügung.

    Für die Zusatzinhalte seiner App verlangt Sky 4,49 Euro im Monat (monatlich kündbar). Verfügbar werden so auch der Livestream des Sportanchrichten-Senders sowie weitere Sport-Clips. Das Angebot kann auch ohne ein klassisches Sky-Abonnement genutzt werden. Die App soll kostenlos im Google Play Store zum Download angeboten werden.



    Q: DF

    Was bereits seit längerem als Gerücht die Runde machte, ist nun offiziell bestätigt: Am 22. Oktober wird der US-Elektronikriese Apple seine neuesten Geräte enthüllen. Erwartet werden neue iPads und auch eine neu Version des Mac-Betriebssystems OS X könnte dabei sein.


    Nachdem Apple Mitte September seine neuen iPhone-Modelle präsentiert und in den Handel gebracht hat, kochten in den vergangenen Wochen die Gerüchte auf, dass der US-Konzern aus Cupertino schon bald auch in anderen Geräte-Kategorien nachlegen wird. Spekuliert wurde bisher viel, nun hat Apple Nägel mit Köpfen gemacht: Der Kontern läd am kommenden Dienstag (22. Oktober) wieder zahlreiche Journalisten in das Yerba Buena Center in San Francisco, wo der Elektronikriese seine neuesten Produkte der Öffentlichkeit vorstellen will.


    Der am Dienstag verschickten Einladung nach zu schließen, hat Apple einiges vor, denn dort heißt es "We still have a lot to cover". Was der Konzern genau abzudecken gedenkt, wird sich am kommenden Dienstag zeigen. Der Spruch könnte aber auch als Anspielung auf eine Schützhülle für das iPad verstanden werden.

    Die Tablets sollen generell eine große Rolle auf dem Event spielen. Denn es wird erwartet, dass Apple am 22. Oktober neue Modelle des iPad vorstellt. So wird aktuell mit einem iPad mini samt besserem Display und auch mit einem neuen großen iPad gerechnet, dass sich im Design mehr der kleineren Version anpasst. Spekuliert wird auch, ob die neuen Tablets von Apple mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgestattet sein könnten, so wie ihn der Hersteller in seinem neuen iPhone-Flaggschiff verbaut hat.

    Auch hinsichtlich der Mac-PCs könnte sich in der kommenden Woche etwas Neues anbahnen. Gerüchten zu Folge sollen neue Macbook Pros auf dem Programm stehen und auch eine neue Version des Mac-Betriebssystems OS X gilt als wahrscheinlich.



    Q: DF

    Der TV-Sender Sport1 sichert sich neben der Basketball Bundesliga die Übertragungsrechte der Königsklasse und zeigt alle deutschen Spiele live auf Sport1, Sport1+ oder Sport1.de.


    Sport1 hat sich die Übertragungsrechte der Basketball Euroleague gesichert und zeigt einige ausgewählte Spiele auch live. Im Free-TV werden alle Spiele der deutschen Teams Brose Baskets Bamberg und FC Bayern München gesendet, die donnerstags und freitags laufen. Alle Wettkämpfe lassen sich zudem als Livestream abrufen. Dabei sind die Kämpfe mit deutscher Beteiligung kostenfrei zu streamen und alle anderen Sätze mit dem Sport1+-Abo oder einzeln jeweils für fünf Euro verfügbar. Alle Spiele der Euroleague werden zudem live oder zeitversetzt im Pay-TV auf Sport1+ gesendet.


    Das erste Duell der 24 besten Basketballteams Europas kann schon am Freitag (18. Oktober) ab 19.00 Uhr live auf Sport1 verfolgt werden. Im Auftaktspielt tritt der FC Bayern München gegen den polnischen Meister Stelmet Zielona Gora an. Doch bereits die Partie am heutigen Mittwochabend, bei der die Brose Baskets Bamberg gegen Straßburg antreten, wird übertragen - allerdings im Pay-TV. Los gehts ab 19.00 Uhr auf Sport1+ und Sport1.de.

    Gesichert hat sich Sport1 übrigens die Übertragungsrechte der Baskettball-Europaleague übrigens gleich für die kommenden drei Spielzeiten.



    Q: DF

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    Tele Columbus wird im November sein Programmportfolio stark überarbeiten. Neben einer Aufhebung der sogenannten Grundverschlüsselung für private Free-TV-Sender in SD-Qualität soll auch ein Ausbau des HD-Angebots vorgenommen werden. Zudem werden Vorbereitungen für neue HD-Sender der ARD getroffen.


    Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus wird sein digitales TV-Angebot ab Anfang November grundlegend umbauen. Wie das Unternehmen am Montag bekannt gab, sollen künftig rund 40 private SD-Sender unverschlüsselt über den digitalen Standardanschluss zur Verfügung stehen - darunter auch die Free-TV-Sender der privaten Mediengruppen RTL und ProSiebenSat.1. Bereits in den vergangenen Monaten hatte der Kabelnetzbetreiber in einigen regionalen Netzen damit begonnen, die entsprechenden Sender unverschlüsselt einzuspeisen.


    Einen deutlichen Ausbau soll das Angebot an HD-Sendern erfahren. Das HD-Paket der privaten Free-TV-Sender soll künftig von sieben auf 17 Programme erweitert werden. Hinzu kommen sollen dabei die hochauflösenden Varianten der Sender RTL2, Super RTL, RTL Nitro, n-tv, DMAX, VIVA, Tele 5, Deluxe Music, Nickelodeon und Comedy Central. Der Ausbau an HD-Sendern geht dabei mit einem Ausbau der entsprechenden Angebote beim Eutelsat Kabelkiosk einher. Das Angebot soll entweder über den digitalen Kabelanschluss "KabelTV HD" oder durch Zubuchung des Pakets "Plus HD" zu empfangen sein. Zudem soll auch das Pay-TV-Paket "Extra HD" erweitert werden. In diesem soll die Anzahl der HD-Sender von sechs auf zehn erhöht werden.

    Bereits im November möchte Tele Columbus zudem seine Netze auf die Einspeisung der neu angekündigten HD-Programme der ARD vorbereiten. So sollen RBB HD, MDR HD und HR HD direkt zum Sendestart am 5. Dezember für die Kunden des Netzbetreibers unverschlüsselt zur Verfügung stehen.

    Die Umstellungen sollen laut Tele Columbus am 5. November stattfinden. Kunden, die keinen vom Netzbetreiber bereitgestellten HD-Receiver verwenden, empfiehlt das Unternehmen zu diesem Datum einen neuen Sendersuchlauf am Empfangsgerät durchzuführen. Um das digitale Angebot auszubauen sollen in bestimmten Regionen übrigens einige analoge Sender eingespart werden



    Q: DF

    Vodafone Deutschland wurde Ziel eines größeren Hakerangriffs, bei dem Personen- und Kontodaten von zwei Millionen Kunden entwendet wurden. Der Täter hätte laut Vodafone jedoch keinen Zugriff auf Passwörter oder PIN-Nummern erhalten. Ein Tatverdächtiger wurde mittlerweile von den Behörden identifiziert.


    Der Telekommunikationsriese Vodafone wurde in Deutschland Ziel eines Hakerangriffs. Wie das Unternehmen am Donnerstagmorgen bekannt gab, sei der Angriff mit hoher krimineller Energie sowie Insiderwissen durchgeführt worden und fand tief versteckt in der IT-Infrastruktur des Unternehmens statt. Der Täter habe dabei Zugriff auf die Stammdaten von zwei Millionen Personen erlangt.


    Entwendet wurden laut Vodafone Angaben zur Person, zu Adresse, Geburtsdatum und Geschlecht sowie zu Bankleitzahl und Kontonummer. Das Unternehmen versichert jedoch, dass der Täter keinen Zugriff auf Kreditkarten-Daten, Passwörtern, PIN-Nummern, Mobiltelefonnummern oder Verbindungsdaten erlangt hat. Personen, deren Daten von dem Angriff betroffen seien, würden per Brief informiert.


    Wie Vodafone weiter mitteilte, konnte der Angriff entdeckt und gestoppt werden. Der Fall sei dann unverzüglich zur Anzeige gebracht wurden. Nachdem die Behörden das Unternehmen zunächst gebeten hätten, mit den Informationen nicht an die Öffentlichkeit zu gehen, um die Ermittlungen nicht zu gefährden, sei mittlerweile ein Tatverdächtiger identifiziert worden. Das Unternehmen versichert, dass alle Zugänge, die der Täter genutzt hat, mittlerweile sicher verschlossen wurden und man von dem Angriff betroffene Personen dabei unterstützen wolle, mögliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.


    Wie ein von Vodafone eingeschalteter Sicherheitsexperte mittlerweile bestätigt hätte, sei es dem Täter kaum möglich, mit den erlangten Daten auf die Bankkonten der Betroffenen zuzugreifen. Es könnte in nächster Zeit allerdings versucht werden, mit zusätzlichen Phishing-Attacken, etwa durch gefälschte E-Mails, weitere Daten wie Passwörter und Kreditkarteninformationen zu erlangen. Vodafone rät seinen Kunden daher zu besonderer Vorsicht bei Telefon- und E-Mail-Abfragen dieser Daten. Außerdem sollten die betroffenen Kunden ihre Kontoauszüge regelmäßig überprüfen. Auf der Website vodafone.de/kundeninformation hat das Unternehmen weitere Informationen zum Schutz der eigenen Daten zusammengestellt.


    Quelle: Digitalfernsehen
    Verbraucherzentrale fassungslos über Vodafone-Datenleck
    Das Ausmaß des Datenlecks bei Vodafone macht die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz fassungslos. Den Verbraucherschützern sei unverständlich, wie eine solche Panne in einem der führenden Telekommunikationsunternehmen vorkommen kann.


    Nachdem Vodafone am Donnerstagmorgen (12. September) mitgeteilt hatte, dass das Unternehmens zum Ziel eines Hackerangriffs geworden sei, bei dem Personen- und Kontodaten von zwei Millionen Kuden entwendet wurden, reagiert die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz mit deutlicher Kritik. "Wir sind fassungslos über das Ausmaß des Datenlecks", so Christian Gollner, Rechtsreferent der Verbraucherzentrale.


    Es sei nicht nachvollziehbar, warum Verbraucherdaten bei einem der größten europäische Telekommunikationsanbieter nicht sicher seien. "Jedes Unternehmen muss informationstechnische Systeme so absichern, dass sie auch erheblicher krimineller Energie - außerhalb und innerhalb eines Unternehmens - standhalten können", teilte Gollner weiter mit. Vodafone selbst hatte angegeben, dass der Angriff vermutlich von einem Insider durchgeführt worden sei, der sich mit der internen Sicherheitsarchitektur auskannte.


    Gollner warnt, dass die Kriminellen mit den erbeuteten Daten problemlos unter falscher Identität auftreten und unberechtigte Kontobelastungen durchführen könnten. Kunden sollten sich deshalb bei Vodafone darüber informieren, ob ihre Daten gestohlen wurden. Betroffene sollten zudem ihre Post und die Kontoauszüge genau prüfen. Unberechtigten Forderungen sollten sie schriftlich widersprechen. Ungewünschte Lastschriften sollten zurückgebucht werden.


    Der Fall mache aus Sicht der Verbraucherzentrale einmal mehr klar, dass Europa einen besseren Datenschutz braucht. "Vor allem die Datenschutzaufsicht und Sanktionen müssen an das aktuelle Gefährdungspotential für Verbraucherdaten angepasst werden", so die Forderung der Verbraucherschützer.


    Quelle: Digitalfernsehen
    Vodafone: Hacker sei externer Dienstleister
    Vodafone erlebte die Tage einen Cyber-Krimi am eigenen Leid. Leidtragende dabei sindwie gehabt, die Kunden: Stammdaten von zwei Millionen Kunden aus Deutschland wurden widerrechtlich entwendet. Ein externer Dienstleister sei der Tatverdächtige.


    Das Düsseldorfer Unternehmen meldete heute morgen offiziell, dass Stammdaten von zwei Millionen Kunden aus Deutschland am 5. September widerrechtlich entwendet worden sind. Dazu gehören Namen, Adressen, Geburtsdaten, Geschlecht, Bankleitzahlen und Kontonummern. Kreditkarten-Informationen, Passwörter, PINs und Mobiltelefonnummern seien dagegen vor dem Hacker-Angriff sicher gewesen.Wie der Spiegel meldete, sei der Tatverdächtige laut Vodafone ein externer Dienstleister mit Insiderwissen. Geheimhaltung von Seiten der Firma herrsche seit dem Vorfall um ungestört Ermittlungen anstellen zu können, ob andere Unternehmen ebenso betroffen seien.


    Kunden der Telekommunikationsfirma seien gewarnt, nicht auf Phishing Versuche zu reagieren und regelmäßig ihre Bankkonten auf außergewöhnliche Aktivitäten zu beobachten. Haftung für entstehende Schäden werden voraussichtlich von Fall zu Fall geprüft. Besorgte Kunde können sich auf der Homepage und einer weiteren Website informieren. Durch die Eingabe des eigenen Kontonummers und der Bankleitzahl kann der Verbraucher sehen, ob er zum Kreis der Betroffenen gehört. Intern habe der Konzern "sämtliche Passwörter und Zertifikate aller Administratoren geändert" und Server neu aufsetzen lassen.


    Diskussionen um den Umgang mit externen Diensten und firmaeigenen Sicherheitspolitik - gerade in datensensitiven Branchen - sind im Gange.


    Quelle: gulli

    Das lange Warten hatte in der vergangenen Woche ein Ende: Seit dem 4. September können Unitymedia-Kunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen die neue TV- und Entertainment-Plattform Horizon bestellen. Doch Kunden, die die All-in-One-Box bereits geordert haben, berichten in Online-Foren aktuell von Lieferzeiten von bis zu drei Wochen. Außerdem gebe es Probleme mit der Freischaltung von Sky-Paketen. Wir haben bei Unitymedia nachgehakt.


    Unitymedia: "Etwas längere Lieferzeit"
    Rund eine Woche nach dem Marktstart von Horizon zeigt sich Unitymedia nach Angaben eines Unternehmenssprechers "sehr zufrieden mit der bisherigen Resonanz". Allerdings erfordere die Einführung von Horizon "unternehmensweit logistische und prozessuale Anpassungen". Daher komme es "zu einer etwas längeren Lieferzeit". Der Kabelnetzbetreiber kommuniziere dies aber offen gegenüber den Kunden.


    Horizon ist nicht nur für Neukunden erhältlich: Unitymedia-Bestandskunden können nach Angaben des Unternehmens jederzeit für eine Wechselgebühr von 50 Euro zu Horizon wechseln. Neukunden müssen ebenfalls eine Aktivierungsgebühr von 50 Euro für Horizon bezahlen, die Gebühr wird in Online-Foren jedoch als zu hoch kritisiert.



    Unitymedia freut sich über eine gute Kundenresonanz auf Horizon, kämpft jedoch noch mit logistischen und technischen Umstellungsproblemen.


    Sky für Sky-Direktkunden derzeit nicht über Horizon nutzbar
    Ein Problem haben derzeit auch Unitymedia-Kunden, die ein Pay-TV-Angebot direkt über Sky gebucht haben. Der Münchener Pay-TV-Anbieter schickt den Kunden eine physische Smartcard zu, die in der Horizon-Box aber nicht nutzbar ist. Die Buchung von Programmpaketen erfolgt bei Horizon über eine virtuelle Smartcard. "Leider ist es uns aktuell noch nicht möglich, Sky-Sender freizuschalten, die direkt über Sky gebucht worden sind", erklärt der Unitymedia-Sprecher.


    "Wir arbeiten zusammen mit Sky an einer technischen Lösung, damit sich dieser Zustand ändert und alle unsere Kunden in Kürze ihre Sender auf Horizon wie gewohnt nutzen können", versichert der Sprecher. Kunden würden bei Bestellung von Horizon darauf hingewiesen, dass Sky für Sky-Direktkunden im Moment noch nicht nutzbar sei. Betroffene Kunden sollen sich demnächst online registrieren können, um über eine Veränderung hinsichtlich des Freischaltungsprozesses von Sky informiert zu werden. Wer die Sky-Pakete dagegen direkt über Unitymedia gebucht hat, kann die Pay-TV-Sender problemlos über Horizon empfangen.


    Horizon ist in zwei Varianten entweder als einfacher Receiver oder als Rekorder mit Aufnahmefunktion, integrierter 500-GB-Festplatte und WLAN-Modul erhältlich: In der Einführungsphase ist der Rekorder für eine monatliche Miete von 8 Euro statt regulär 10 Euro nutzbar, der Receiver schlägt mit 5 Euro statt 7 Euro monatlich zu Buche. Wer mit einem Kauf liebäugelt, zahlt für den Horizon-Rekorder bis zum 31. Oktober dieses Jahres einmalig 299 Euro statt regulär 399 Euro. Der Receiver kostet in der Startphase 199 Euro, ab November zahlen Kaufinteressenten 249 Euro für die Box. Alternativ werden auch zwei Bundle-Produkte für Neukunden angeboten: 3play Plus 100 ab 33 Euro im Monat inklusive Horizon-Receiver sowie 3play Premium 150 inklusive Horizon-Rekorder ab 43 Euro monatlich.


    Quelle: onlinekosten

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    Meilenstein für den Kabel-Markt in Deutschland: Vodafone hat die kritische Masse von 75 Prozent der Kabel-Deutschland-Aktien erreicht und wird den Kabelnetzbetreiber übernehmen. Die geplante Übernahme war damit erfolgreich - vorbehaltlich einer kartellrechtlichen Prüfung.


    Die Übernahme des Netzbetreibers Kabel Deutschland durch Vodafone war erfolgreich. Dies gab das britische Telekommunikationsunternehmen am Donnerstagabend bekannt. Gemäß der Verlautbarung verkaufte der Großteil der bisherigen Kabel-Deutschland-Aktionäre seine Unternehmensanteile fristgerecht an Vodafone, so dass die Briten nun mehr als 75 Prozent der Aktiene halten.



    Vodafone hatte je Aktie einen Betrag von 87 Euro geboten - inklusive einer Dividende von je 2,50 Euro. Die Frist zum Verkauf endete am Mittwoch um Mitternacht. Bis zuletzt war die Übernahme eine Zitterpartie gewesen, da mehrere Anleger von Vodafone eine kurzfristige Aufbesserung des Angebots gefordert hatten.

    Kritisch war die Übernahme nicht zuletzt durch den US-Investor Paul Singer geworden, der in den vergangenen Wochen damit begonnen hatte, seinen Anteil an Kabel Deutschland über einen Hedgefonds auf über 10 Prozent aufzustocken. Der Mobilfunkriese hatte eine Änderung seines Übernahmeangebots jedoch abgelehnt und damit hoch gepokert. Mit Erfolg, wie sich nun herausstellt.

    Mit Kabel Deutschland übernimmt Vodafone den größten Kabelnetzbetreiber in Deutschland, der mit Ausnahme der Bundesländer Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen im ganzen Bundesgebiet über eine weitreichende Festnetz-Infrastruktur verfügt. Mit den Breitband-Netzen von Kabel Deutschland in der Hand, könnte Vodafone den großen Konkurrenten Deutsche Telekom endlich auch im Festnetzbereich herausfordern.

    Die Übernahme bedarf nun noch einer kartellrechtlichen Prüfung durch die Europäische Kommission. Die erste Prüf-Phase soll bereits am 20. September beginnen.


    Q: DF

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    Auf der IFA stellt Loewe seine neue Art-Serie vor. Die Fernseher kommen in Bilddiagonalen von 32, 40, 50 und 60 Zoll und bieten eine umfassende Ausstattung mit Stereo-System und Smart-TV-Funktionen.



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    Eine edle Erscheinung: Der neue Loewe Art.


    Der Kronacher TV-Hersteller Loewe stellt auf der IFA seine runderneuerte Art-Serie vor. Gezeigt werden dabei vier neue Full-HD-LCD-Fernseher in Displaygrößen von 32, 40, 50 und 60 Zoll. Die TVs verfügen jeweils über eine Edge-LED-Hintergrundbeleuchtung und sollen dank der Ausstattung mit Stereolautsprechern (zwei mal 40 Watt) auch ohne eine externe Soundanlage einen satten Klang ins heimische Wohnzimmer zaubern.

    Die Smart TVs der neuen Art-Serie verfügen über Zugriff auf das Loewe MediaNet und liefern dem Nutzer darüber zahlreiche Apps und Video-on-Demand-Inhalte. Auch HbbTV ist an Bord und ermöglicht beispielsweise den direkten Zugang zu den Mediatheken einzelner Fernsehsender. Für den Empfang sorgt ein Triple-Tuner für DVB-S2, DVB-C und DVB-T. Ein WLAN-Modul sowie eine LAN-Schnittstelle sorgen für die Anbindung ans Internet.



    Die Geräte können auf Wunsch auch als Client für die Loewe Technologie DR+-Streaming verwendet werden. Damit lassen sich Aufnahmen von der Festplatte eines Loewe-Fernsehers auf die neuen Art-Fernseher raumübergreifend übertragen.

    Beim Design setzt Loewe auf eine schlichte aber schicke Formgebung, die den Premium-Anspruch des Herstellers untermauern soll. Die TVs der neuen Art-Serie werden in verschiedenen Farbvarianten verfügbar werden: Schwarz, Chromsilber, Mokka und Weiß. Ausgeliefert werden die Fernseher mit einem hohen Standfuß passend zur Gehäusefarbe. Dieser erlaubt maximale Flexibilität bei der Aufstellung des Fernsehers.



    Q: DF

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    Bevor im nächsten Juni die Fußball-WM in Brasilien beginnt, steht für Deutschland am heutigen Freitag die Qualifikation gegen Österreich auf dem Programm. Das ZDF überträgt die Partie live.


    Das Ziel rückt immer näher: Nur noch gut neun Monate müssen sich Fußball-Fans gedulden, ehe mit der WM 2014 in Brasilien das nächste große Turnier ansteht. Zuvor heißt es aktuell aber nach wie vor die Qualifikationsphase zu überstehen - und da steht für das deutsche Team rund um Trainer Jogi Löw am heutigen Freitag (6. September) das Rückspiel gegen die Österreicher auf dem Programm, die als zweiter der Quali-Gruppe C Deutschland als aktuellem Gruppenprimus auf den Fersen sind. Das ZDF überträgt das Länderspiel heute live im Free-TV.



    Pünktlich um 20.15 Uhr wird der öffentlich-rechtliche Sender dabei in die Münchner Arena schalten, um die Zuschauer auf die unmittelbar bevorstehende Partie einzustimmen. Katrin Müller-Hohenstein wird dabei wie gewohnt mit ZDF-Experte und ehemaligem Nationaltorwart Oliver Kahn die Moderation und im Nachgang auch die Analyse der einzelnen Spielzüge übernehmen. Wenn der Ball dann gegen 20.45 Uhr ins Rollen kommt, übernimmt Reporter Oliver Schmidt, der das Duell Deutschland gegen Österreich als Kommentator begleiten wird.

    Neben dem nachbarschafftlichen Duell zwischen Deutschland und den Österreichern holt das ZDF auch die weiteren Qualifikationsspiele der WM ins Programm - wenn auch nur als Zusammenfassungen. Im Anschluss an das Live-Spiel wird der TV-Sender von den Partien Irland gegen Schweden, Finnland gegen Spanien gegen England gegen Moldawien, Georgien gegen Frankreich, Italien gegen Bulgarien und Serbien gegen Kroatien berichten.



    Q: DF

    Die Zukunft des Fernsehens wird im Zentrum einer Keynote auf der IFA 2013 stehen. Als Referent wird dabei Vestel-CEO Turan Erdoğan über die Entwicklung in der Unterhaltungselektronik sprechen.


    Das Fernsehen verändert sich rasant. Sowohl was den Konsum von TV-Inhalten angeht als auch in Hinblick auf die Endgeräte auf denen fern gesehen wird, sind starke Veränderungen im Gange. Antworten darauf, wie die Zukunft des Fernsehens aussehen könnte, gibt es in der Branche viele. Die tatsächliche Entwicklung kann dabei jedoch allenfalls vorausgeahnt werden.


    Im Rahmen einer Keynote am Rande der IFA 2013 wird heute Turan Erdoğan, CEO bei Vestel, über die Zukunft des Fernsehens referieren. Sein Beitrag: "Wird das Fernsehen aussterben? Die Zukunft der Unterhaltungselektronik" behandelt das Thema dabei aus Sicht eines Herstellers für Endgeräte.

    Stattfinden soll die Keynote von 10.30 bis 11.15 Uhr in der IFA International Keynote Area in Halle 6.3.



    Q: DF

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    Während aktuell jeweils die ersten OLED-TVs und Ultra-HD-Geräte in den Läden stehen, gibt es beide Features noch nicht in kombinierter Form zu kaufen. Auf der IFA gibt es jedoch schon einige OLED-Fernseher mit Ultra-HD-Auflösung zu sehen.


    Während die ersten OLED-Fernseher in diesen Tagen hierzulande in die Läden kommen, macht sich auch Ultra-HD auf, zum neuen Standard zu werden. Beide Technologie waren bisher jedoch nur extrem selten in einem Gerät vereint zu beobachten. Zur IFA 2013 in Berlin können jedoch schon Fernseher mit beiden innovativen Technologien bestaunt werden.


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    Samsung hat im Rahmen seiner Pressekonferenz am Donnerstag neben seinem aktuellen OLED-TV und dem Ultra-HD-Riesen S9 auch sein erstes OLED-Gerät mit Ultra-HD-Auflösung vorgestellt. Auch wenn Samsung noch nicht viele Details verraten wollte - aufgrund der ausgestellten Exponate ist jedoch bereits bekannt, dass der UHD OLED TV 55 Zoll groß ist und jeweils in gebogener und flacher Bauweise existiert.

    Panasonic und Sony hatten bereits auf der CES Anfang des Jahres eigene OLED-TVs mit Ultra-HD-Auflösung vorgestellt. Sony will seinen Prototyp nun erstmals auch in Europa ausstellen. Das 56 Zoll große Gerät wird auf der IFA zu sehen sein. Ob auch Panasonic wird sein Gerät vermutlich in Berlin ausstellen.



    Q: DF

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    Erstmals möchte die Deutsche Telekom all ihre Dienste in einem Komplettpaket anbieten. Neben Fernsehen, Internet und Festnetz-Telefon bekommen Kunden damit auch eine Mobilfunk-Flatrate. Das Family-Angebot soll ab November verfügbar sein und folgt dem aktuellen Trend der Anbieter, die Dienste am liebsten kombiniert zu verkaufen.


    Fernsehen, Internet, Telefon und Mobilfunk - ohne diese Dienste kommen heute die meisten Haushalte nicht mehr aus. Kombinierte Angebote - sogenannte Triple-Play-Pakete, bei denen drei Festnetzdienste über einen monatlichen Festtarif gebucht werden - gewinnen deshalb immer weiter an Beliebtheit. Für ihr neues Family-Angebot, das ab November verfügbar sein soll, will die Deutsche Telekom nun noch den Bereich Mobilfunk zu TV, Internet und Festnetz-Telefonie hinzu packen und das erste rundum-sorglos-Paket in Deutschland anbieten.



    Das Angebot soll dabei einen Festnetz-Anschluss mit einer Flatrate ins deutsche Festnetz beinhalten, einen Internetanschluss mit bis zu 16 MBit/s, das IPTV-Angebot Entertain mit mehr als 100 Sendern sowie die Download-Plattform Videoload und schließlich mit der neuen Allnet-Flat einen attraktiven Mobilfunktarif. In der Mobilfunkflat enthalten ist wiederum eine Sprach- und SMS-Flatrate sowie 200 MB an mobilem Datenvolumen für Geschwindigkeiten bis zu 8 MBit/s. Gespräche zwischen bis zu vier Handys und dem Festnetz-Anschluss sollen dank des Familen-Vorteils immer kostenlos sein. Das neue Familienangebot will die Telekom ab November sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden anbieten. Der monatliche Preis soll bei 69,95 Euro liegen.

    Mit dem Modell, nun auch den Mobilfunk in ein Komplettpaket zu integrieren, folgt die Deutsche Telekom dem aktuellen Trend, wonach Anbieter möglichst all ihre Dienste in einem Komplettpaket anbieten wollen. Diese erlauben in der Regel eine stärkere Kundenbindung, da die meisten Kunden eher breit sind, einen einzelnen Dienst zu kündigen, als gleich das komplette Paket. Auch der Telekom-Konkurrent Vodafone dürfte im Falle einer erfolgreichen Übernahme von Kabel Deutschland versuchen, ähnliche Komplettpakete anzubieten, da dieser dann ebenfalls alle Dienste aus einer Hand anbieten könnte.



    Q: DF

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    Auch TP Vision zeigt auf der IFA seine ersten Ultra-HD-Geräte. Die neue 9000er-Serie mit dem 65-Zoll-großen Philips 65PFL9708 und dem 84-Zoll-großen Philips 84PFL9708 soll zu attraktiven Preisen in den Handel kommen.



    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/Philips/Philips_Ultra_HD.jpg]
    Auch die ersten Ultra-HD-Geräte von Philips verfügen über Ambilight.




    Auf der IFA 2013 präsentiert auch TP Vision die neuesten TV-Highlights der Marke Philips. Am spektakulärsten dürfte dabei sicherlich die neue 9000er-Serie mit Ultra-HD-Auflösung sein. Diese umfasst laut Hersteller zwei Fernseher mit Bildschirmdiagonalen von 65 Zoll (165 cm) und 84 Zoll (213 cm).

    Dank der vierfachen Full-HD-Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln bieten die Geräte ein gestochen scharfes Bild. Für die Bildberechnung sorgt dabei eine besonders leistungsstarke Mehrkern-Ultra-Pixel-HD-Engine. Neben zahlreichen Bildoptimierungsprozessen ist damit auch das Upscaling von Full-HD-Material auf Ultra HD möglich. Doch auch native 4K-Videoinhalte sollen von der Ultra-HD-Pixel-Engine profitieren, indem diese noch schärfer und detailreicher wiedergegeben werden.



    Die Hintergrundbeleuchtung passt sich bei den neuen Philips-Flaggschiffen dank Local-Dimming dynamisch an die dargestellten Inhalte an. Für eine hohe Bewegtbildschärfe soll zudem die vom Hersteller optimierte Perfekt-Motion-Rate sorgen, deren Niveau TP Vision mit 900 Hz angibt. Für die Tonwiedergabe ist die 9000er-Serie mit Hochtönern und Subwoofern ausgestattet. Damit sollen die Fernseher der Modellreihe einen wesentlich besseren Ton liefern als ein Großteil der anderen Flachbildfernseher. Natürlich verfügen die Modelle auch über ein dreiseitiges Ambilight.

    Zusatzinhalte erhalten die Geräte durch die Cloud-TV-Dienste. Dank integrierten Wi-Fi ist zudem die Verbindung mit Smartphones, Tablets und Notebooks möglich. Inhalte von den mobilen Geräten können somit auf den großen Bildschirm gestreamt werden. Auch diese Inhalte können dank der leistungsfähigen Bildverarbeitungs-Engine für die Darstellung auf den großen TV-Displays aufbereitet werden. Dank Wi-Fi-Smart-Screen können Inhalte auch umgekehrt von den Fernseher auf andere Displays gestreamt werden.

    Die unverbindliche Preisempfahlung für den 65-Zoll-großen Philips 65PFL9708 gibt TP Vision mit 5199 Euro an. Der 84-Zoll-große Philips 84PFL9708 soll hingegen mit 15 499 Euro (UVP) zu Buche schlagen.


    Q: DF

    Auf der IFA 2013 präsentiert Sony seine ersten Camcorder für Ultra-HD-Aufnahmen. Neben der Handycam FDR-AX1E für professionelle Videoaufnahmen gibt es mit der Action Cam HDR-AS30V auch eine Kamera für den Alltagsgebrauch.


    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/Sony/Sony_HDR_AS30V.jpg]
    Auf den ersten Blick wirkt Sonys 4K-Kamera HDR-AS30V unscheinbar.




    Auf der diesjährigen IFA präsentiert Sony neben TV-Geräten, Smartphones und Audio-Produkten unter anderem auch seine ersten 4K-Camcorder. Die Action Cam HDR-AS30V und die 4K Handycam FDR-AX1E ermöglichen es dem Nutzer Aufnahmen in einer Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten zu machen.

    Bei der Action Cam HDR-AS30V handelt es sich dabei um eine handliche Videokamera, die besonders für den Outdor-Bereich geeignet ist. Sie wiegt bei Maßen von 24,4 x 47 x 82 Millimeter nur 90 Gramm und ist laut Sony gegen Wasser, Kälte und Stöße gewappnet.

    Die HDR-AS30V nimmt Videos im MPEG4-Format auf. Das Objektiv mit 15,3 Millimeter Festbrennweite kommt aus dem Hause Carl Zeiss und erfasst das Geschehen in einem 170 Grad Blickwinkel.



    Die Kamera soll laut Sony ab September für 299 Euro (UVP) erhältlich sein. Für professionelle Videoaufnahmen in Ultra HD eignet sich hingegen die Handycam FDR-AX1E. Preislich bewegt diese sich allerdings in anderen Regionen als die HDR-AS30V. Für 4500 Euro (UVP) soll die Handycam ab November erhältlich sein.



    Q: DF

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    Thomson präsentiert auf der IFA eine ganze Reihe neuer Receiver für den Satelliten-Empfang. Im Fokus sollen dabei vor allem Hybrid-Geräte stehen. Auch im DVB-T-Segment hat der Hersteller Neuerungen zu bieten.


    Der Anbieter Strong vertreibt bekanntlich auch die Receiver der Marke Thomson und wird diese auf der IFA 2013 ausstellen. Unter den Neuheiten, die auf der Messe präsentiert werden, sind auch die ersten Hybrid-Receiver von Thomson, die Ende 2013 auf den Markt kommen sollen. Die Geräte sollen sich eignen für den Empfang von Free-to-Air-Programmen, verschlüsselten Sendern und Zusatzangeboten aus dem Internet.


    Auch die HD-Satelliten-Receiver THS220 und TSR600CI+ werden auf der Messe gezeigt. Beim THS220 handelt es sich um einen Receiver für FTA-Programme in SD und HD sowie für Radiosender über Satellit. Der TSR600CI+ verfügt zusätzlich über einen CI-Plus-Schacht für den Empfang von verschlüsselten Sendern mittels einer entsprechenden Karte. Mit dem THS810 stellt Thomson zudem einen Sat-Receiver mit Kartenleser für österreichische Programme vor.

    Auch im DVB-T-Bereich werden einige Neuheiten von Thomson auf der IFA zu sehen sein. Mit dem THT505 wird beispielsweise ein brandneuer Receiver vorgestellt, der beste Empfangsqualität dank der neuesten Tuner-Generation verspricht. Aufnahmen via USB und Multimedia-Wiedergabe sind dabei nur einige der vorhandenen Funktionen. Als Ausgänge bietet der THT505 neben HDMI auch SCART und RCA.

    Thomson-Produkte werden auf der IFA in Halle 21E ausgestellt.



    Q: DF

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    Toshiba präsentiert auf der IFA einen Ultra-HD-Fernseher für unter 3000 Euro. Das Gerät der M9-Serie mit einer Bilddiagonale von 58 Zoll soll bereits ab September für diesen Preis erhältlich sein.


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    Groß und mit Ultra HD: Die M9-Serie von Toshiba.


    Ultra HD ist eines der großen Themen auf der diesjährigen IFA. Von den großen TV-Herstellern möchte dabei keiner zurückstehen. Auch Toshiba hat im Rahmen einer Pressekonferenz nun seine Ultra-HD-Fernseher vorgestellt. Darunter ist auch das 58-Zoll-Gerät der M9-Serie.

    Mit einer 4K-Auflösung von 3840 x 2160 Bildpunkten soll dieser TV wie auch seine größeren Brüder in 84 und 65 Zoll die ultra-hochauflösenden Bilder direkt ins Wohnzimmer liefern. Dank CEVO 4K-Multiprozessor kann das Gerät auch Inhalte, die nicht in nativem Ultra HD zugespielt werden, auf die vierfache Full-HD-Auflösung hochrechnen. Der leistungsfähige Sechs-Kern-Prozessor berechnet dafür laut Toshiba Bildpunkt für Bildpunkt die fehlenden Bilddaten.



    Der M9 in 58 Zoll verfügt natürlich bei einer Verbindung mit dem Internet ebenfalls über Zugang zum Toshiba-Cloud-TV-Portal und gewinnt dadurch Zusatzinhalte direkt aus dem Netz. Das eigentlich Besondere am Toshiba-Fernseher dürfte jedoch der neue Preis sein. Laut Hersteller wird das Einstiegs-Gerät im Ultra-HD-Segment ab September bereits zum Preis von 2999 Euro (UVP) angeboten werden.



    Q: DF

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    Nach langem Warten hat Samsung nun auf der IFA endlich seine Smartwatch Galaxy Gear vorgestellt. Während Dauerrivale Apple noch auf sich warten lässt, haben die Südkoreaner schon einmal gezeigt, was die Computer-Uhr zu bieten hat - und das ist neben telefonieren, Notizen machen und Nachrichten lesen nicht wenig.


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    Samsungs Smartwatch Galaxy Gear




    Samsung kommt dem Rivalen Apple im Geschäft mit Computer-Uhren zuvor. Der weltgrößte Smartphone-Hersteller präsentierte am Mittwoch in Berlin seine Uhr Galaxy Gear mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm und verschiedenen Smartphone-Funktionen. Das Gerät kommt am 25. September in 149 Ländern auf den Markt, wie Samsung-Manager J.K. Shin ankündigte.

    Die 168 Gramm schwere Gear hat ein AMOLED-Display mit einer Diagonale von 1,63 Zoll (4,1 cm). Die Uhr zeigt zum Beispiel an, ob E-Mails oder neue Nachrichten eingegangen sind und erinnert an Termine. Der Nutzer kann mit ihr auch Anrufe machen oder annehmen - es reicht dafür, den Arm mit der Uhr ans Ohr heranzuführen. Mikrofon und Lautsprecher sind im Verschluss der Uhr angebracht.

    Dank Spracherkennung ("S-Voice") kann man mit gesprochenen Befehlen einen Anruf starten oder nach dem Wetter fragen. In das Armband ist eine Kamera integriert, die sich mit einem Wisch nach oben über das Display starten lässt. Um Bilder zu machen, brauche man künftig nicht mehr das Smartphone zu zücken, betonte Pranav Mistry, Chef von Samsungs Entwickler-Team in den USA.

    Die Galaxy Gear wird mit einer Reihe vorinstallierter Apps ausgeliefert. So sind Anwendungen für die Nachrichten der "New York Times" oder des Finanzdienstes Bloomberg bereits integriert. Auch die neue Folge des Spiels "Angry Birds" ist dabei. Als digitales Gedächtnis ist die Software Evernote vorinstalliert. Darüber lassen sich Notizen erstellen oder auch Einkaufslisten auf der Uhr abhaken.



    Die Gear-Uhr ist auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Smartphone Galaxy Note 3 optimiert, das Samsung ebenfalls am Mittwoch in Berlin für den 25. September ankündigte. Aber auch mit dem Samsung S4 und einigen weiteren Smartphone-Modellen soll Gear nach einem Software-Update zusammenarbeiten.

    Der Akku der Uhr soll 25 Stunden ohne Nachladen funktionieren, versicherte Samsung-Vordenker Mistry. Die Uhr bekommt eigene Apps, die speziell auf den kleinen Bildschirm angepasst sind. "Mit Gear schlagen wir ein neues Kapitel auf", betonte Mistry. Es sei ein "Science-Fiction-Gerät".

    Der Bildschirm von Gear hat eine Auflösung von 320 mal 320 Bildpunkten. Für die Bewegungsfunktionen wurden ein Beschleunigungs- und ein Gyro-Sensor eingebaut. Gear verbindet sich drahtlos zum Beispiel mit dem neuen Note 3, um Benachrichtigungen, Nachrichten oder Kontakte zu synchronisieren. Dadurch kann man zum Beispiel eine Nachricht auf der Uhr aufschlagen und dann nahtlos auf dem Smartphone weiterlesen. Gear hat ein leichtes Edelstahl-Gehäuse mit Armbändern in sechs verschiedenen Farben.

    Marktforscher rechnen mit einem ersten Absatzsprung in dem neuen Geschäft im kommenden Jahr. Rund fünf Millionen smarte Uhren dürften 2014 verkauft werden, schätzt etwa die Analyse-Firma Canalys. Auch Apple arbeitet laut Medienberichten an einer Computer-Uhr und sicherte sich bereits in mehreren Ländern den Markennamen "iWatch". Der Konzern stellt am 10. September die nächsten Neuheiten vor. Branchenbeobachter rechnen aber noch nicht mit einer Apple-Uhr, sondern mit neuen iPhone-Modellen.

    Das Galaxy Note 3 ist das nächste Modell in Samsungs Reihe der Smartphones mit einsteckbarem digitalen Stift und einem sehr großen Bildschirm mit einer Diagonale von 5,7 Zoll (knapp 14,5 cm). Die Kategorie begann als Nischenmodell, jetzt steckte Samsung viel Kraft in die Weiterentwicklung.

    Das Note 3 bekam einen neuen "S-Pen"-Stift und erweiterte Eingabe-Funktionen, der Einsatz mehrerer Apps gleichzeitig wurde verbessert. Bei dem neuen Note-Modell lässt sich zum Beispiel auch der Bildschirm teilen, so dass man zwei verschiedene Kommunikationen per SMS verfolgen kann. Einzelne Kurznachrichten lassen sich dabei von einem Gespräch in das andere kopieren.



    Q: DF

    Die Deutsche Telekom und die Mediengruppe RTL haben ihren jahrelangen Zwist um die Verbreitung der Pay-TV- und HD-Sender von RTL über die IPTV-Plattform Entertain beigelegt. Erstmals sind alle Sender über Entertain verfügbar - allerdings mit den üblichen Restriktionen von RTL.


    Die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living kehren auf die IPTV-Plattform Entertain der Deutschen Telekom zurück. Damit geht ein beinahe drei Jahre währender Streit zwischen dem Plattformbetreiber und dem Senderveranstalter zu Ende. Die RTL-Spartensender waren schon einmal bei Entertain präsent gewesen, bevor die Deutsche Telekom die Programme am 1. Dezember 2010 aus dem Angebot warf.



    Damals hatten sich die Telekom und RTL nicht bezüglich einer Verlängerung der Einspeiseverträge einigen können. Vermutet wurde dabei stets, dass zwischen beiden Vertragsparteien eine Uneinigkeit über die Restriktionen für Aufnahmen und Ad-Skipping bestand. Während RTL hier offenbar eine schärfere Reglementierung gefordert hatte, wollte die Deutsche Telekom diese auf ihrer IPTV-Plattform nicht umsetzen. In der Folge kam es damals nicht zu einer Verlängerung der Verbreitungsverträge und die Pay-TV-Sender flogen raus. Auch das langjährige Fehlen der RTL-HD-Sender auf der Entertain-Plattform soll vor allem mit der Uneinigkeit bezüglich der Aufnahme-Restriktionen zusammengehangen haben.

    Nun haben sich die Telekom und RTL geeinigt und die Pay-TV-Sender RTL Crime, RTL Passion und RTL Living kehren auf die IPTV-Plattform zurück. Sicherlich nicht unbedingt zur Freunde vieler Zuschauer stimmte der Bonner TV-Anbieter dabei letztlich den RTL-Forderungen zu, weshalb das Vor- und Zurückspulen sowie die zeitversetzte Wiedergabe via Timeshift nicht funktionieren sollen. Schade für all jene, die gern Sendungen aufnehmen wollen, wenn sie zur Ausstrahlungszeit nicht zu Hause sind.



    Q: DF

    Die Deutsche Telekom stockt ihr Angebot an HDTV-Sendern für Entertain massiv auf und schnürt aus diesem Anlass auch einige neue Pakete. Wegen der Vielzahl an neuen Sendern wird zudem das Paket HD Start für Neukunden preislich angepasst.


    Mit CNN HD, Deluxe Music HD, iMusic HD, RTL HD, Vox HD, RTL2 HD, Super RTL HD und RTL Nitro HD sowie den Pay-TV-Kanälen RTL Crime HD, RTL Passion HD und RTL Living HD stockt die Deutsche Telekom das Portfolio an hochauflösenden Sendern über Entertain massiv auf. Mit CNN und iMusic sind dabei sogar zwei Sender exklusiv in Deutschland hochauflösend über die IPTV-Plattform zu sehen. Für die Deutsche Telekom offenbar Grund genug, auch die Paketstruktur für Entertain zu überarbeiten.



    RTL HD, Vox HD, RTL2 HD, Super RTL HD und RTL Nitro HD sowie CNN International HD, Deluxe Music HD und iMusic HD kommen zum Paket HD Start, das für nunmehr 6,95 Euro im Monat bei einer Mindestvertragslaufzeit von nur einem Monat 18 hochauflösende Sender beinhaltet. Bestandskunden, die das Paket bis einschließlich zum 4. September 2013 gebucht hatten, erhaltet dieses auch weiterhin für 4,95 Euro monatlich.

    Neu hinzu kommt die sogenannte HD-Option. Diese kann für 4,95 Euro im Monat zu bereits abonnierten Genre-Paketen, wie beispielsweise Big TV, hinzugebucht werden. Entertain-Kunden erhalten damit alle Sender, die in den jeweiligen Genre-Paketen enthalten sind, zusätzlich auch in ihrer jeweiligen HD-Version. Ebenfalls neu ist der Entertain-Premium-Tarif. Für 44,95 Euro im Monat sind hier bereits die Pakete HD Start und HD Option enthalten. Gegenüber dem Einzelkauf spart der Kunde somit 6,95 Euro monatlich. Zum Start erhalten Kunden, die den Premium-Tarif buchen, zudem das Paket Big TV mit mehr als 50 zusätzlichen Programmen für sechs Monate ohne Aufpreis.



    Q: DF