Beiträge von dream

    also ich selber habe auch Sky Full Abo aberdervertrag ist schon gekündigt zum August und auch akzeptiert. Ich habe zwar die v14 in einen Receiver laufen wo nicht von Sky ist. Aber Wer weiß wie lange das noch geht. Und mit den Sky Receiver kommeich überhaupt nicht zurecht und ist auch einfach nicht mein Fall da es einfach zu wenige Funktionen gibt. Also deswegen auch die Kündigung.



    LG Dream :D

    Hallo liebe forengemeinde.


    Ich wollte mal fragen welche stärken es von Koaxialkabeln gibt. Also ich meine nur den Innenleiter.


    Denn brauch das für satteliten Internet.



    MFG dream

    Die österreichische "Kronen Zeitung" wertet
    ihr Fußball-Angebot künftig mit Video-Clips aus dem Hause Sky auf. Dank
    einer neuen Kooperation stehen Lesern Online und in der App Clips aus
    den beiden höchsten Ligen Österreichs sowie der deutschen Bundesliga zur
    Verfügung.


    Die
    österreichische "Kronen Zeitung" bietet ihren Lesern Online ab sofort
    mehr Bewegtbild-Content im Fußball-Bereich. Möglich macht dies eine neue
    Kooperation mit dem Pay-TV-Anbieter Sky, der dem Blatt zahlreiche
    Video-Clips zur Verfügung stellt, die Interessenten dann auf der Website
    "Krone.at" abrufen können. Wie das Unternehmen
    weiter mitteilte, werden die Clips auch über die "Krone Sport"-App
    angeboten, die kostenlos für iOS, Android und Windows Phone verfügbar
    ist.


    Nutzer
    bekommen dabei Bilder von gleich drei Fußball-Ligen geboten: Zu diesen
    gehören zum einen die beiden höchsten Spielklassen des Landes, also der
    österreichischen Bundesliga sowie der Ersten Liga, und zum anderen auch
    die Spiele der deutschen Bundesliga. Für das neue Angebot
    der "Kronen Zeitung" werden dafür alle Highlights und Tore der Partien
    zu mehrminütigen Videos zusammengeschnitten, die dann auf dem
    Onlineportal und in der App der Zeitung angeboten werden. Der
    Startschuss hierfür fällt an den Spieltagen immer ab 23.00
    beziehungsweise 24.00 Uhr.


    Für die "Kronen Zeitung" ergibt sich aus der neuen Partnerschaft mit
    Sky zudem ein weiterer Vorteil: Neben dem zusätzlichen Content dürfte
    sich das neue Angebot auch auf die Werbevermarktung in dessen
    unmittelbarem Umfeld auswirken. Für den Pay-TV-Anbieter eröffnet sich
    dagegen ein neuer Weg, die Nutzer von "Krone.at" und der App von seinem Angebot zu überzeugen und eventuell neue Abonnenten zu gewinnen.



    Q: DF

    Die Telestar Digital GmbH präsentierte sich
    in diesem Jahr erstmals als Aussteller auf der IFA. Das vergleichsweise
    kleine deutsche Unternehmen zeigte sich zufrieden mit dem Auftritt. Vor
    allem das Thema Bluetooth Audio stand im Fokus.



    Neben
    den Big Playern - LG, Samsung, Sony und Co. - nutzten auch in diesem
    Jahr wieder viele kleinere und mittlere Unternehmen die IFA als Bühne.
    Telestar war zum ersten Mal überhaupt vertreten und war "sehr zufrieden
    mit der Entscheidung, dieses Jahr auf der IFA auszustellen. Hier sehen
    wir unsere Arbeit der letzten Jahre bestätigt, das gibt uns ein gutes
    Gefühl und zeigt, dass wir mit unseren Produkten auf dem richtigen Weg
    sind", unterstrich Geschäftsführer Frank Kirwel.


    Meldungen zu diesem Thema
    Visioflat 47'' SL: Neue TV-Generation von Telestar
    gfu erwartet Umsatzsteigerung bei Consumer und Home Electronics
    110 Zoll: gigantischer Curved-UHD-TV von TCL


    Neben neuen Digitalreceivern und Digitalradios legte die Telestar Digital
    GmbH den Fokus vor allem auf das Thema Bluetooth Audio. Laut
    Unternehmensangaben war besonders der Imperial bluTC, ein
    Multifunktionskopfhörer mit tastenloser Sensorfeldsteuerung, bei
    Fachbesuchern wie Verbrauchern sehr beliebt. Die OverEar-Kopfhörer gibt
    es bei Amazon derzeit für 219,21 Euro.


    Wenig überraschend hat das Ulmener Unternehmen
    angesichts des erfolgreichen Auftritts und der positiven Reaktionen
    Gefallen an der Messe gefunden. Kirwel dazu: "Obwohl es für ein kleines Unternehmen
    wie Telestar schon eine Herausforderung darstellt, sich auf einer
    großen Veranstaltung wie der IFA zu präsentieren kann ich jetzt schon
    sagen, dass Telestar in jedem Fall als Aussteller zur IFA zurückkehren
    wird."




    Q: DF

    Die Basketball Bundesliga (BBL) kann künftig
    einen eigenen Fernsehkanal veranstalten. Die entsprechende Sendelizenz
    für das Spartenprogramm mit dem Arbeitstitel BBL-Kanal wurde von den
    Landesmedienanstalten für alle Verbreitungswege erteilt. Zunächst wird
    der Sender jedoch wahrscheinlich Entertain-exklusiv sein.








    Die
    Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) hat dem geplanten
    Fernsehspartenkanal mit dem Arbeitstitel BBL-Kanal
    (Basketball-Bundesliga-Kanal) eine Sendelizenz zur bundesweiten
    Verbreitung für die Dauer von zehn Jahren erteilt. Als Veranstalter des
    Senders tritt die BBL GmbH Gesellschaft der Basketball‐Bundesliga auf.
    Das Programm des Kanals soll insbesondere Basketballspiele der
    Basketball-Bundesliga, der europäischen Wettbewerbe sowie ausgewählter
    weiterer Spiele umfassen.


    Meldungen zu diesem Thema
    DLM-Chef spricht erstmals über UKW-Abschalttermin
    Brautmeier: "Medienregulierung braucht weniger Staat"
    Chef der Medienanstalten: Rundfunkbeitrag auch für Privatsender?


    Neben
    den Spielen soll auch ein Begleitprogramm aus Pressekonferenzen,
    Übungsstunden, Fan-Veranstaltungen, Talkrunden, Fan-Fragerunden und
    Hintergrundberichte rund um die Themen Basketball und Sport im
    Allgemeinen gesendet werden. Die Verbreitung des Senders soll
    grundsätzlich über alle Verbreitungswege erfolgen, in den ersten Jahren
    jedoch insbesondere über das IPTV‐ und Satellitenangebot der Telekom Deutschland GmbH und über das Internet.




    Hintergrund ist der Umstand, dass sich die Deutsche Telekom im Juni die Übertragungsrechte für Live-Übertragungen der Basketball-Bundesliga für ihr IPTV-Angebot Entertain gesichert hat.
    Der Vertrag läuft bis zur Saison 2017/18. Doch auch alle anderen Kunden
    sollen die Live-Übertragungen empfangen können, dann allerdings
    wahrscheinlich über Webstream.




    Aber auch alle anderen Interessenten sollen über Livestream bei den
    Spielen zuschauen können. All diejenigen, die nicht zum Kundenkreis des Anbieters gehören, sollen zudem die Möglichkeit erhalten, kostenpflichtig ein Monats- oder Saisonabo zu buchen.



    Q: DF

    Das Enigma2-Projekt Open ATV hat eine neue Version seines Enigma2-Images veröffentlicht. Mit dem Update auf Open ATV 4.2 kommen mehrere Verbesserungen und neue Funktionen hinzu. Außerdem wurde der Support für weitere Receiver angekündigt.



    Das Enigma2-Entwicklerteam Open ATV hat mit dem Update 4.2 die neueste Version seines Images veröffentlicht. Diese aktualisiert das grafische User-Interface für einen Großteil der am Markt verfügbaren Digitalreceiver mit dem Enigma2-Betriebssystem und bietet zahlreiche Neurungen. Der Support für die bisherige Version 4.1 wurde in diesem Zuge eingestellt, sodass die Entwickler den Receiver-Besitzern raten, auf die neue Software umzusteigen.




    Open ATV 4.2 unterstützt die neuesten Linux-Treiber und bringt unter anderem ein Update für das openWeb-Interface mit sich. Neu sind außerdem ein AutoTimer-Support und ein Bouquet-Editor-Support. Im Zuge der Veröffentlichung von Version 4.2 haben die Entwickler auch die Ausweitung des Supports auf die kommenden Set-Top-Boxen Xtrend ET7500, Xtrend ET7000 und Mutant



    Q: DF

    Mit dem neuen ET7500 bringt Xtrend einen recht schicken Enigma2-Receiver auf den Markt, der leistungstechnisch die Lücke zwischen dem ET8000 und den älteren Boxen der Koreaner schließen soll. Dank Twin-Tuner und Festplatte dient die neue Box auch als Recorder.



    Der ET7500 ist der neueste Digitalreceiver aus dem Hause Xtrend und soll in Kürze auf den Markt kommen. Nachdem der Hersteller in diesem Jahr bereits mit ET8000 und ET10000 zwei neue Geräte der Oberklasse herausgebracht hat, wird sich die neue Box im Punkto Leistung und Ausstattung im Segment unterhalb des ET8000 einordnen, dafür aber alle älteren Xtrend-Receiver überflügeln.



    Der ET7500 verfügt über einen fest eigebauten Tuner für DVB-S2 und über einen weiteren Slot für einen wechselbaren Tuner. Dabei kann der Nutzer wählen zwischen DVB-S2 oder einem Kombi-Tuner für DVB-T und DVB-C. Unter einer Klappe an der Vorderseite sitzen zwei Conax-Kartenleser und ein CI-Schacht. Für die Leistung sorgt ein Broadcom-7362-Chip mit zwei mal 751 MHz. Der Arbeitsspeicher beträgt 512 MB RAM und der Flash-Speicher liegt bei 256 MB.

    Obligatorisch sind die Anschlüsse: Vorhanden sind HDMI, ein analoger AV-Ausgang, ein digitaler Audio-Ausgang, ein Ethernet-Anschluss, eine eSATA-Schnittstelle und zwei USB-Ports (davon einer an der Gerätefront). Der ET7500 kann auf Wunsch als Festplattenrecorder fungieren und dafür eine 2,5-Zoll-Festplatte tragen.

    Optisch macht der überraschend kompakte Receiver einen recht schicken Eindruck. So ist die Frontpartie eine durchgehende, glänzend-schwarze Fläche und wirkt damit gleichermaßen schlicht und edel. Das blaue VFD-Display fügt sich nahezu perfekt in die Optik ein. Im Gegensatz zu den letzten Modellen bietet Xtrend die Box zudem mit einer ganz neuen Fernbedienung an.



    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Produkte_und_Technik/Xtrend/Xtrend_ET7500.jpg]



    Q: DF


    Unitymedia Kabel BW passt die Preise für Kabelanschlüsse im Oktober an. Für einen Großteil der Kunden steigt dann der Grundpreis um einen Euro im Monat.



    Neben Kabel Deutschland wird auch Unitymedia Kabel BW zum 1. Oktober eine Anpassung seiner Preisstruktur durchführen. Diese betrifft die Grundgebühr für die Kabelanschlüsse, welche für Neu- und Bestandskunden in Nordrhein-Westfalen und Hessen von derzeit 17,90 Euro auf 18,90 Euro im Monat steigen wird. In Baden-Württemberg sollen nur Neukunden betroffen sein.



    Als Begründung für die steigenden Preise nannte der Kabelnetzbetreiber die gestiegenen Kosten für Instandhaltung und Ausbau der Infrastruktur. Da die Preiserhöhung mehr als 5 Prozent beträgt, räumt der Anbieter laut seinen Geschäftsbedingungen ein Sonderkündigungsrecht für die betroffenen Kunden ein.



    Q: DF

    Ein Waschbär, ein Baum, eine grüne Killer-Amazone und ein Muskelprotz unter dem Kommando eines selbsternannten "Star-Lord" - das ist das neueste Superhelden-Gespann aus dem Hause Marvel. Dabei sollen die "Guardians of the Galaxy" vor allem mit viel Witz, schrägen Typen und Spezialeffekten punkten.



    So stellt man sich die Beschützer der Galaxie bestimmt nicht vor. Die fünf "Guardians of the Galaxy" sind ein kurioses Team von Außenseitern: Ein schießwütiger, rotzfrecher Waschbär namens Rocket Racoon, ein einsilbiger Baumriese, der nur den Satz "Ich bin Groot" murmelt, die grünhäutige Killer-Amazone Gamora und der tätowierte Muskelprotz Drax the Destroyer. Allen voran jettet der Abenteurer und Gesetzlose Peter Quill, der sich "Star-Lord" nennt, in seinem Raumschiff durch das All. Am liebsten mit einem alten Kassettenspieler und großen Kopfhörern, aus denen 60er-Oldies und Pop-Hits der 70er Jahre dröhnen.

    Kein Wunder, das dieses Comicspektakel ganz anders ist, als die gewohnten Superhelden-Abenteuer aus dem Marvel-Universum. Der legendäre US-Verlag Marvel brachte Figuren wie Captain America, Hulk, Iron Man Thor und Spider-Man hervor. Die Guardians, die 1969 erstmals im Comic-Heft erschienen, waren stets Superhelden zweiter Klasse.



    Mit dem Film haben sie nun ihr Schattendasein abgelegt. "Guardians of the Galaxy" ist eine witzig-schrille Achterbahnfahrt durch eine bunte Weltraumlandschaft. Natürlich gibt es auch bombastische Explosionen und laute Kampfszenen, aber das 122 Minuten lange Spezialeffekte- Spektakel besticht mehr durch Humor, überraschende Wendungen und kuriose Figuren.

    Das Abenteuer beginnt 1988 auf der Erde. Ein neunjähriger Junge wird nach dem Tod seine Mutter von Aliens entführt. Einen Walkman und Kassetten mit ihren Lieblings-Songs hütet Peter Quill wie einen Schatz. 26 Jahre später braust er als selbst erklärter "Star-Lord" durch die Galaxie. Chris Pratt gibt nach Nebenrollen in "Bride Wars - Beste Feindinnen", "Fast verheiratet", "Zero Dark Thirty" und "Her" eine gute Hauptfigur ab. Er ist ein Outlaw, der für seinen blauhäutigen Alien-Boss Yondu (Michael Rooker) im Universum nach brauchbarem Schrott stöbert. Zu lauter Musik legt der Einzelkämpfer auch mal Tanzschritte auf einem zerstörten Planeten hin.



    Nach dem Fund einer mysteriösen Kugel, deren Energie gleich den ganzen Kosmos zerstören könnte, wird Quill plötzlich zum Gejagten. Oberbösewicht Ronan (Lee Pace) stellt ihm mit seinem galaktischen Kriegern nach, um diese wertvolle Waffe in sein düsteres Reich zu holen. Auch der genmanipulierte Waschbär Rocket Racoon und sein Buddy, der Baumriese Groot, heften sich als Kopfgeldjäger auf Quills Fersen. Killer-Frau Gamora (Zoe Saldana, "Avatar") schlägt ebenfalls zu. Doch um die Galaxie zu retten, müssen sich die Sonderlinge am Ende gegen den finsteren Ronan verbünden. Ex-Wrestler Dave Bautista ("Riddick") stößt als rachsüchtiger Drax zu der schrägen Truppe.

    Regisseur und Drehbuchautor James Gunn, der mit "Super" (2010) eine schwarzhumorige Superheldenkomödie und mit "Slither - Voll auf den Schleim gegangen" (2006) schrägen Zombie-Horror inszenierte, ist nun in die Riege von Hollywoods Blockbuster-Machern aufgestiegen. 170 Millionen Dollar gab der 44-jährige Regisseur für den durchgeknallten Spezial-Effekte-Spaß aus, doch Fantasie und Witz halten mit dem riesigen Budget die Balance.

    Oscar-Preisträger Benicio Del Toro ist als weißhaariger Sammler von irdischen Schätzen kaum wiederzuerkennen. Glenn Close kommandiert als toughe Chefin Nova Prime eine Art Weltraum-Polizei. John C. Reilly schlüpft als Polizist in eine galaktische Uniform. Keiner der Stars nimmt sich richtig ernst. Sie sei von den "größten Idioten" des gesamten Universums umgeben, flachst selbst die tödliche Gamora auf der Leinwand.

    Die "Guardians of the Galaxy" sind eher Anti-Helden mit Herz




    als Super Heroes mit tödlichen Waffen, und das macht die zweite Garde der Marvel-Figuren so liebenswert und ungeheuer erfolgreich. In den USA stürmten sie die Kinocharts und spielten in gut zwei Wochen über 200 Millionen Dollar ein. Natürlich kehrt die abgefahrene Truppe zurück. James Gunn will "Galaxy 2" im Sommer 2017 auf die Leinwand bringen. Ein Lichtblick am Fortsetzungs-Himmel.



    Q: DF

    Exklusive Live-Übertragung des Konzerts am Samstag, 6. September ab 18.45 Uhr auf Sky Select
    PUR & Friends: mit Glasperlenspiel, Chris de Burgh sowie Chris Thompson (Manfred Mann´s Earth Band)
    Erste eigene Sky Live-Produktion eines Musikkonzerts




    Fans der legendären deutschen Band PUR fiebern dem einzigen Konzert im Jahr 2014 entgegen: Am 6. September gastieren PUR & Friends in der Veltins-Arena auf Schalke und versprechen ein wahres Hit-Feuerwerk alter und neuer PUR-Klassiker. Wer keines der begehrten 60.000 Tickets ergattern konnte, kann sich die sechsköpfige Band rund um Frontmann Hartmut Engler auch ganz bequem per Knopfdruck ins heimische Wohnzimmer holen und zuhause live Hits wie „Abenteuerland“ und „Indianer“ mitschmettern.


    Sky Select produziert und überträgt das Spektakel ab 18.45 Uhr live. Neben der Band Glasperlenspiel, die zudem bereits im Vorprogramm auftreten wird, rocken die Musiklegenden Chris de Burgh sowie Chris Thompson, die Stimme von Manfred Mann´s Earth Band, gemeinsam mit PUR die Bühne. Die Vorberichterstattung aus der Veltins-Arena auf Schalke wird von Sebastian Höffner moderiert und ist für alle Sky Kunden freigeschaltet (von 18.45 bis 19.00 Uhr). Von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr präsentiert Sky Select in concert das Live-Konzert der Schwaben.


    Dr. Malte Probst, Vice President Pay per View & Video on Demand: „PUR ist eine Institution in der deutschen Musiklandschaft und ein absolutes Highlight unserer Sky Select in concert Reihe. Nach den Rolling Stones und Robbie Williams ist es das erste deutsche Konzert, was wir live übertragen und sogar erstmals selbst produzieren.“


    Hartmut Engler, Sänger von PUR: „Wir freuen uns sehr, dass wir mit Sky einen der stärksten TV-Partner mit aufSchalke mit dabei haben. Somit können auch PUR-Fans denen eine Anreise zum Mega-Event nicht möglich ist, die Chance nutzen um das Konzert live am TV mitzuerleben.“



    Sky Select in concert:
    "PUR & Friends 2014" am 6. September ab 18.45 Uhr
    Preis: 15 €?
    Frühbucherrabatt bis 5.9. um 12.00 Uhr: 10 €
    Bestellnummer: 444


    Bestellung über http://www.sky.de/select, Service-Hotline (01806 55 44 33*), per SMS (8 22 00**) oder Direktbestellung. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.sky.de/pur .


    Verantwortlich für die Produktion ist Alessandro Reitano, der u.a. bereits das UEFA Champions League Finale in München produziert hat sowie bei Sky verantwortlich für die Ultra HD Testaufzeichnungen ist (z.B. beim DFB Pokalfinale 2014 in Berlin).


    Zudem werden zwei exklusive VIP Tickets inklusive Generalprobe und Meet & Greet von 13. – 28. August zugunsten der Sky Stiftung über United Charity versteigert. (PUR & Friends: Tickets und Meet & Greet für das Mega-Event)


    Quelle: Sky

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Sky-Logo2_teaser_top_21.jpg]



    Serien von HBO haben schon seit längerem einen festen Platz im Programm von Sky - und Ende Juni kommt eine weitere hinzu. Denn mit "The Leftovers" holt der Pay-TV-Anbieter bereits kurz nach dem US-Start das neueste Format von HBO nach Deutschland.



    Bereits in wenigen Tagen brechen bei HBO mysteriöse Zeiten an, denn der US-Sender schickt am Sonntag (29. Juni) mit "The Leftovers" seine neue Drama-Serie an den Start, in der aus heiterem Himmel Menschen verschwinden - und das rund um den Erdball. Deutsche Interessenten können sich ebenfalls in Kürze ein Bild von der neuen HBO-Serie machen, denn der Pay-TV-Anbieter holt "The Leftovers" wenige Stunden nach der US-Premiere über den großen Teich. So steht das neueste Projekt von "Lost"-Macher Damon Lindelof ab dem 30. Juni über den mobilen Abrufdienst Sky Go im im Web, auf dem iPad, iPhone, iPod Touch und der Xbox zur Verfügung.'




    Interessenten müssen dabei allerdings mit dem englischen Originalton vorlieb nehmen, denn bis zur synchronisierten Fassung wird noch einige Zeit ins Land streichen. Sky plant aktuell die zehn Episoden der ersten Staffel im Oktober auf Sky Atlantic HD linear und dann auch mit deutschem Ton auszustrahlen. Ein konkreter Termin steht aber offenbar noch nicht fest.

    "The Leftovers" basiert auf dem gleichnamigen Roman von Tom Perrotta und stellt sich der Frage, wie Menschen auf ein unerklärliches Geschehnis reagieren. Denn als eines Tages ohne Vorwarnung zwei Prozent der gesamten Erdbevölkerung spurlos verschwinden, steht die Menschheit vor einem schier unlösbaren Rätsel. Niemand versteht, wie es dazu kommen konnte, niemand findet die Verschwundenen wieder. Auch drei Jahre später fehlt von ihnen jede Spur, doch die Hinterbliebenen geben die Suche nicht auf.

    Im Zentrum der Serie steht Polizeichef Kevin Garvey, verkörpert von Justin Theroux ("Wanderlust – Der Trip ihres Lebens"), der, geplagt von realen und eingebildeten Dämonen, verzweifelt versucht, ein normales Leben aufrechtzuerhalten und den Rest seiner Familie zusammenzuhalten. Während seine Frau sich in die Fänge einer mysteriösen Sekte begeben hat und sein Sohn von einem Guru umschwärmt wird, driftet Tochter Jill immer mehr in die Apathie ab. Garvey hat daher also nicht nur im Job alle Hände oll zu tun, sondern auch zu Haus - und über allem schwebt die immer gleiche Frage: Was ist mit all den Menschen passiert, die vor drei Jahren spurlos verschwunden sind?



    Q: DF

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Kabelstreit_teaser_top_05.jpg]


    Bei Unitymedia Kabel BW weist man die Kritik der Verbraucherschützer am schmalen HD-Angebot öffentlich-rechtlicher Sender in den eigenen Kabelnetzen zurück. Die aktuelle Situation hätten vielmehr ARD und ZDF mit ihrer einseitigen Kündigung der Einspeiseverträge herbeigeführt.



    Unitymedia Kabel BW weist die Kritik der Verbraucherzentrale NRW an der Einspeisesituation bezüglich der HD-Sender von ARD und ZDF zurück. Wie der Kabelnetzbetreiber in einer Stellungnahme gegenüber DIGITAL FERNSEHEN mitteilte, sehe man die Verantwortlichkeit für die aktuelle Situation eindeutig bei ARD und ZDF. Beide Sendeanstalten hätten diese durch die einseitige Aufkündigung der Einspeiseverträge herbeigeführt.



    "Wir haben diese Kündigung zurückgewiesen und bemühen uns seitdem um eine Einigung", erklärte das Unternehmen. "So haben wir den Öffentlich-Rechtlichen zum Beispiel ein Angebot unterbreitet, das die rechtliche Grundlage für die Verbreitung weiterer HD-Sender in unserem Kabelnetz bieten könnte. Bis jetzt ist es hierbei leider zu keiner Einigung gekommen", lautete die Stellungnahme weiter.

    Man würde mit Hochdruck daran arbeiten, das HD-Portfolio für die Zuschauer auszubauen. Dabei bleibt man jedoch weiterhin bei der Auffassung, wonach alle Veranstalter für ihre HD-Einspeisung ein angemessenes Entgelt zu zahlen haben. Eben dieses Entgelt ist jedoch der Zankapfel mit ARD und ZDF, da beide Veranstalter für die Kabelverbreitung ihrer Programme nicht mehr bezahlen wollen.

    Unitymedia Kabel BW kritisiert diese Einstellung, da bundesweit nahezu jeder zweite TV-Haushalt über das Kabel versorgt wird. Für DVB-T, das deutlich weniger Zuschauer versorgt, würden die öffentlich-rechtlichen Veranstalter hingegen das fünffache dessen ausgeben, was für eine Kabelverbreitung angemessen wäre. "Wir sehen eine rundfunk- und verfassungsrechtlich begründete Verpflichtung von ARD und ZDF, ihre Programme zu angemessenen Konditionen auch über die Kabelnetze zu verbreiten und signalisieren daher erneut unsere Bereitschaft, mit den Öffentlich-Rechtlichen nach wirtschaftlich sinnvollen und verbraucherfreundlichen Lösungen zu suchen", erneuerte der Kabelnetzbetreiber sein Angebot an die Rundfunkanstalten.



    Q: DF
    So nachvollziehbar die Rechtspositionen sowohl der Sender als auch der Kabelnetzbetreiber in diesem Streit aus ihrer jeweiligen Warte heraus sind, so schade ist dies doch für die Zuschauer. Diese zahlen sowohl ihren Rundfunkbeitrag als auch ihre Kabelgebühren in vollem Umfang und bekommen trotzdem nur einen Teil des Angebotes geliefert. Solange jedoch in dieser Sache kein abschließendes Urteil gefällt wurde und auch der Gesetzgeber keine Klarheit schafft, dürfte der Konflikt noch weitergehen.

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/ProSiebenSatEins-5_teaser_top_11.jpg]


    ProSiebenSat.1 erwartet 2014 zwar einen neuen Umsatzrekord, dennoch beklagt sich Konzernchef Ebeling über Wettbewerbsverzerrungen. Da sich Internet-Anbieter wie Google nicht an die gleichen Gesetze und Beschränkungen halten müssten, würden TV-Sender immer mehr benachteiligt.



    ProSiebenSat.1-Chef Thomas Ebeling hat erneut Wettbewerbsverzerrungen auf dem deutschen Medienmarkt beklagt. Je mehr das klassische Fernsehen mit dem Internet verschmelze, desto größer würden die Nachteile, die Sender gegenüber neuen Anbietern im Internet hätten.

    "So muss sich etwa Google weder an die gleichen Jugendschutz- und Datenschutzgesetze, nicht an die gleichen Lizenzanforderungen und Urheberrechte halten wie wir - oder gar an Werbezeitenbeschränkungen", sagte Ebeling am Donnerstag in München auf der Hauptversammlung des Konzerns. Es gehe ihm nicht um zusätzliche Regeln, sondern um die Gleichbehandlung der verschiedenen Anbieter. Sonst bleibe der Wettbewerb verzerrt.




    Trotz der Hindernisse sieht sich ProSiebenSat.1 auf einem guten Weg. "Wir sind ein kerngesundes Unternehmen", bilanzierte Ebeling. Bei seinem Amtsantritt vor gut fünf Jahren habe er einen verschuldeten Konzern in schwieriger wirtschaftlicher Lage übernommen. Seitdem hat der frühere Pharmamanager den RTL-Rivalen umgekrempelt und der Sendergruppe eine neue Wachstumsstrategie verpasst, um damit unabhängiger von den schwankenden Werbemärkten zu werden.

    Im vergangenen Jahr erzielte ProSiebenSat.1 bereits ein Drittel des Umsatzes außerhalb des klassischen TV-Werbegeschäfts. "Unsere Diversifizierungsstrategie ist richtig und zahlt sich aus", sagte Ebeling. Dennoch bleibt das Fernsehen die wichtigste Säule für den Konzern. Bei der Gründung neuer Sender will sich Ebeling aber in diesem Jahr bremsen. Zwar gebe es Überlegungen für einen weiteren Kanal, der aber frühstens 2015 an den Start gehen solle.

    Der Konzern steckte zugleich erneut seine Wachstumsziele höher. "Wir wollen nun bis 2015 unseren Umsatz um mindestens 800 Millionen Euro steigern, also um 200 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant", verkündete er ein halbes Jahr nach dem endgültigen Ausstieg der Finanzinvestoren KKR und Permira. "Wir sind sehr zuversichtlich, dass 2014 als weiteres Rekordjahr in unseren Büchern stehen wird


    Q: DF

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Sky-gebauede2_teaser_top_13.jpg]


    Bei unserer diesjährigen Leserwahl Sky in diesem Jahr zum Pay-TV-Anbieter des Jahres gekürt. Für den Konzern ein besonderer Preis, immerhin seien Kunden auch die härtesten Kritiker überhaupt. Um die auch in Zukunft für sich einzunehmen, will Sky weiter am HD-Ausbau arbeiten, doch da gehe Qualität vor Quantität, wie das Unternehmen im Interview verriet.



    Die Leserwahl 2014 ist entschieden: Am Mittwochabend wurden im Rahmen einer großen Galaveranstaltung die Awards an die Unternehmen überreicht, die in den vergangenen Monaten in der Gunst der Leser ganz vorn lagen. Den Trophäe für den Pay-TV-Anbieter des Jahres konnte dabei Sky Deutschland mit nach Hause nehmen. Für Stefan Bortenschlager, Manager Consumer Communications bei Sky, ein schöner Preis, wie dieser im Interview mit DIGITAL FERNSEHEN erklärte.




    "Die Leser beziehungsweise Kunden sind die härtesten Kritiker überhaupt", so Bortenschlager. Jeder von ihnen macht seine eigenen Erfahrungen mit dem Produkt, als Unternehmen könne man darauf keine Einfluss nehmen. "Daher ist eine solche Auszeichnung direkt vom Kunden immer etwas besonderes", erklärte der Pressesprecher weiter.

    Für Sky ist es dabei nicht das erste Mal, dass sich das Unternehmen bei der Leserwahl des Auerbach Verlags über eine Auszeichnung freuen durfte. Eine Selbstverständlichkeit ist das für den Pay-TV-Anbieter aber keineswegs, wie Bortenschlager betonte. Eine Auszeichnung von Fachmagazinen sei immer schön und auch wichtig, doch letztlich seien es die Kunden, die über den Erfolg eines Produkts entscheiden. Dabei sind es nach Ansicht von Sky vor allem die Programminhalte, der Service und die Innovationen, die Kunden an dem Pay-TV-Anbieter schätzen und für die sie offenbar auch bereit sind, Geld auszugeben.

    Ein weiterer wichtiger Punkt für Sky ist stets auch die Qualität, sowohl inhaltlich als auch auf technischer Seite. Hier hat sich der Konzern schon seit Jahren das Thema HDTV auf die Fahnen geschrieben und daran wollen die Unterföhringer auch weiter festhalten. "Wir haben aktuell - je nach Verfügbarkeit - über 80 HD-Sender im Angebot, doch der Ausbau soll natürlich weitergehen", so Bortenschlager. Dabei gehe allerdings ganz klar Qualität vor Quantität. Man schaue sich bei Sky zum einen an, was die Kunden wollen, auf der anderen Seite spielen bestimmte technische Ansprüche eine Rolle, um in das Portfolio von Sky aufgenommen zu werden. Unter diesem Credo will der Anbieter aber weiter daran arbeiten, die Anzahl seiner HD-Sender weiter auszubauen.



    Q: DF

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/rtl-variant1_teaser_top_26.jpg]


    Als Jurorin beim "Supertalent" hat Model Lena Gercke scheinbar großen Eindruck auf RTL, denn der Privatsender soll derzeit damit liebäugeln, die Blondine fest an sich zu binden - und dafür sollen Millionen fließen.



    Model Lena Gercke scheint auf dem besten Weg, bei RTL dauerhaft einen Fuß in die Tür zu bekommen. Denn nachdem die 26-Jährige im vergangenen Jahr bereits als Jurorin beim "Supertalent" für den Kölner Sender im Einsatz war, will RTL Gercke nun offenbar länger und deutlich prominenter an sich binden. Wie die "Bild"-Zeitung am Montag berichtete, plant der Privatsender das Model als festes Sendergesicht zu etablieren.





    Dafür sind die Kölner offenbar auch bereit, für einen exklusiven Vertrag mit der Blondine tief in die Tasche zu greifen. Denn laut Informationen aus Produktionskreisen, auf die sich die "Bild" beruft, soll es dabei um mehrere Millionen Euro gehen, die im Fall einer Verpflichtung fließen. Konkretere Angaben wurden allerdings nicht gemacht.

    Sollte der Deal tatsächlich in trockene Tücher gebracht werden, ist damit zu rechnen, dass Gercke in Zukunft deutlich öfter im Programm von RTL zu sehen sein wird. Naben ihrem Posten als "Supertalent"-Jurorin, den sie auch in der im Herbst beginnenden achten Staffel wieder einnimmt, sollen dabei auch eigene Formate im Gespräch sein. Laut dem Insider sei mindestens eine große Show für Gercke, die 2006 als erste die Casting-Show "Germany's Next Topmodel" gewann, vorgesehen.



    Q: DF

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/Gigablue_teaser_top_02.jpg]


    Bei der Leserwahl 2014 des Auerbach Verlags gehörte Gigablue zu den großen Gewinnern im Bereich der Digitalreceiver. Überzeugen konnte man vor allem mit dem Einstiegsgerät HD 800 SE. Im Gespräch mit DIGITAL FERNSEHEN stellte Sales Manager Ibrahim Kosar gleich mal einige Neuerungen für die nächste Modellgeneration in Aussicht.



    Am Mittwochabend hatte der Auerbach Verlag zur großen Preisvergabe zur Leserwahl 2014 geladen. Ausgezeichnet wurden Unternehmen aus verschiedenen Branchen für die Produkte, die bei den Lesern von DIGITAL FERNSEHEN und seinen Schwestermagazinen im letzten Jahr besonders gut ankamen. In der Kategorie "Bester Linux-Einstiegsreceiver" konnte sich dabei der Gigablue HD 800 SE gegen die Konkurrenz behaupten.





    Im Interview mit DF bedankte sich Ibrahim Kosar, Sales Manager vom Gigablue-Vertrieb Impex-Sat, bei den Lesern für das ausgesprochene Vertrauen: "Wir freuen uns besonders über den Preis und freuen uns, dass die Leser die Entwicklung bei Gigablue erkannt haben und honorieren." Angesprochen auf die aktuelle Beliebtheit von Linux-Receivern verwies Kosar auf die vielen Features und Funktionen, die mittlerweile in die Geräte integriert sind.

    Ausruhen möchte man sich bei Gigablue auf den Lorbeeren jedoch nicht. Für das kommende Jahr stellte der Sales Manager einige völlig neue Features in Aussicht. "Aktuell können wir zwar noch keine Details nennen, aber wir arbeiten aktuell an mehreren völlig neuen Funktionen für Gigablue-Receiver. Ich kann aber schon versprechen, dass die nächste Modellgeneration für einige Überraschungen sorgen wird", so Kosar.


    Q; DF

    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/uploads/media/google_teaser_top_03.jpg]



    Mit seinem Betriebssystem Android hat Google in den vergangenen Jahren den Smartphone- und Tablet-Markt im Sturm erobert. Nun möchte das Unternehmen neue Produktkategorien erschließen. Mit der TV-Plattform Android TV rückt dabei der Fernseher in den Fokus. Kann Google auch dort zum dominanten Player werden?



    Seit Monaten rätselt die Branche über Googles TV-Pläne. Am Mittwochabend ließ der Internetriese die Katze nun aus dem Sack und präsentierte seine neue TV-Plattform Android TV. Anders als im Vorfeld vermutet, handelt es sich dabei jedoch nicht direkt um eine Set-Top-Box, sondern zunächst einmal nur um eine Software-Plattform, die in verschiedene Geräte integriert werden soll. Google benötigt also wie bei der 2012 gestarteten Plattform Google TV Hardware-Partner, um sein System an den Endkunden zu bringen und stellte mit Asus, Philips, Sharp und Sony auch die ersten Kooperationen in Aussicht.





    Wie der Name schon besagt, handelt es sich bei Android TV um eine Plattform auf Basis des beliebten Smartphone-Betriebssystems. Grundlage ist jedoch nicht die aktuelle Version von Android, sondern das kommende Release "Projekt L", das ebenfalls am Mittwoch angekündigt wurde. Der Fokus der TV-Plattform liegt dementsprechend auf Streaming-Diensten, Apps und auch Videospielen, die über den Google Play Store angeboten werden.

    Für die Steuerung von Spielen wird es unter anderem einen eigenen Controller geben. Ansonsten lassen sich die Anwendungen auch vom Smartphone oder Tablet bedienen. Auch Multiplayer-Spiele werden unterstützt - nicht nur über das Netz, sondern auch ganz klassisch via Splitscreen an nur einem TV-Bildschirm.

    Im großen und ganzen orientiert sich Android TV jedoch vom Funktionsumfang her an gängigen Smart-TV-Platformen, weshalb vor allem Online-Videotheken und andere Bewegtbildangebote aus dem Netz eine entscheidende Rolle spielen werden. Als Partner konnte Google zumindest für den US-Markt beispielsweise bereits Netflix und Hulu ankündigen. Auch eine Cast-Funktion, wie sie der TV-Stick Chromecast besitzt, wurde angekündigt. Mit dieser lassen sich Inhalte von Smartphones oder Tablets auf dem TV-Bildschirm spiegeln. Gesteuert wird das Ganze über Fernbedienung, App oder Sprachbefehle. Nutzen lässt sich für das Finden von Inhalten dabei auch die Google-Suche.

    Erste Geräte mit Android TV sollen in den Handel kommen, sobald die neue "L"-Version des Android-Betriebssystems marktreif ist. Ob diese auch zeitnah nach Deutschland und Europa kommen, ist bislang nicht bekannt. Angesichts der bisherigen Produktpolitik von Google ist davon jedoch auszugehen.


    [Blockierte Grafik: http://www.digitalfernsehen.de/fileadmin/ds/Bilder-Datenbank/Messen_Veranstaltungen/Google_Entwicklerkonferenz/Google_AndroidTV.jpg]


    Q; DF